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Neue Daten 2011 sind online

März 2013


Wie jedes Jahr wurden die Daten im Wegweiser Kommune um ein weiteres Datenjahr ergänzt. Mit der Erweiterung der 2011er-Daten kann nun ein Zeitreihenvergleich von 9 Jahren vorgenommen werden. Damit sind demographische Trends und sozioökonomische Entwicklungen besser erkennbar.


Zusätzlich zu den neuen Daten wurde auch unsere Pflegeprognose aktualisiert. Damit können Informationen zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit bis 2030 und die damit häufig verbundene Versorgungslücke in Ihrer Region abgerufen werden.


Der Wegweiser Kommune bietet vielfältige Möglichkeiten: Ob als Analysetool für die kommunale Praxis, Informationsgrundlage für die journalistische Arbeit oder zur Unterfütterung wissenschaftlicher Untersuchungen. Zu den Themen demographischer Wandel, Soziale Lage, Bildung, Integration und Finanzen gibt es eine Vielzahl an Daten, Handlungsempfehlungen und Beispielen guter Praxis. Alle Daten im Wegweiser sowie die Bevölkerungsprognose können in Form von Grafiken, Kartenansichten, Bevölkerungspyramiden, Wanderungsprofilen und Berichten für jede Kommune ab 5.000 Einwohner individuell zusammen gestellt werden.



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Pflegeprognose 2030 für alle Kreise und kreisfreien Städte

November 2012


Alle Diskussionen zum demographischen Wandel machen deutlich: Neben der Schrumpfung vieler Kommunen ist die zunehmende Alterung der Bevölkerung zentrale Herausforderung für kommunale Akteure. Was lässt sich aus diesen Entwicklungen konkret für den Pflegebereich ableiten? Wenn sich auf der einen Seite die Zahl der potenziellen Erwerbstätigen drastisch verringert und auf der anderen Seite die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, ist eine Versorgungslücke vorprogrammiert.


Zudem verändert sich das Zusammenleben in und außerhalb von Familien und damit die Pflege älterer Menschen durch Angehörige und Freunde, ambulante Pflegedienste oder in stationären Pflegeeinrichtungen. Wie sich die Pflegesituation in der Zukunft entwickeln wird, ist aufgrund der unterschiedlichen Einflussfaktoren sicher nicht einfach zu prognostizieren. Für die Pflegeprognose 2030 im Wegweiser Kommune wurden drei unterschiedliche Szenarien für die Entwicklung der Pflegebedarfe und pflegerischen Versorgung gerechnet: Neben einer Fortschreibung des Status Quo (Szenario I) wurde von einem Anstieg der formellen Pflege (Szenario II) bzw. einer Stärkung der Angehörigenpflege (Szenario III) ausgegangen.


Ebenso, wie die demographischen Entwicklungen regional heterogen verlaufen, zeigt auch die Pflegeprognose auf der Ebene der Kreise und kreisfreien Städte deutlich unterschiedliche Ergebnisse. Die drei Szenarien sollen Kommunen anregen, sich differenziert mit den jetzigen und zukünftigen Pflegestrukturen auseinanderzusetzen. Informationen und zahlreiche Indikatoren zur Pflegeprognose finden Sie hier im Wegweiser.



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Demographietypen für jede Kommune ab 5.000 Einwohner

Juli 2012


Der Demographische Wandel stellt alle Kommunen in Deutschland vor große Herausforderungen: Wie werden sich Bevölkerungszahl und Altersstruktur in der Kommune entwickeln? Wie wirken sich demographische und sozioökonomische Veränderungen aus? Welche Herausforderungen leiten sich aus diesen Entwicklungen ab, und wie können absehbare Veränderungen kommunal gestaltet werden? Eine neue Typisierung der Bertelsmann Stiftung hilft den Kommunen, diese Fragen zu beantworten und regt auf der Grundlage von kommunenspezifischen Handlungsansätzen die Erarbeitung individueller Handlungskonzepte an.


Im Wegweiser Kommune sind als Ergebnis der Typisierung alle Städte und Gemeinden ab 5.000 Einwohner einem von insgesamt neun Demographietypen zugeordnet. Auf Grundlage definierter Einflussfaktoren und unter Berücksichtigung spezifischer Indikatorenausprägungen zeigt die Typisierung für jede Kommunen wichtige sozio-ökonomische und demographische Herausforderungen und Potenziale. Diese werden für jeden Demographietyp analysiert. Auf Basis der Analysen wurden konkrete Handlungsansätze abgeleitet, die zusammen mit den Analyseergebnissen nun online im Wegweiser zur Verfügung stehen.


Den Demographietyp Ihrer Kommune und die korrespondierenden Handlungsansätze finden Sie hier



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Wegweiser Kommune auf dem neuesten Stand
Aktualisierte Wegweiser-Daten für 2010 online

Mai 2012


Mit der jährlichen Aktualisierung des Wegweisers Kommune stehen neue kommunale Daten für die Themen Demographischer Wandel, Bildung, Finanzen, Integration und Soziale Lage zur Verfügung.


Die Daten des Wegweisers können auf vielfältige Weise genutzt werden - sowohl für umfangreiche wissenschaftliche Analysen, als auch für die kommunale Berichterstattung. Auch ein erster Überblick über die Situation in der eigenen Kommune ist mit den Daten des Wegweisers schnell gemacht. Individuell gestaltbare Grafiken und Kartenansichten für ca. 300 Indikatoren, Bevölkerungspyramiden oder automatisierte Berichte zu den Themen Demographie, Finanzen und Bildung geben Hinweise auf Situation und Perspektive der jeweiligen Kommune.


Die kommunalen Daten sind ab sofort für den Zeitraum von 2003 bis 2010 abrufbar. So können Sie online Zeitreihen über 8 Jahre abrufen. Auch Bevölkerungsprognosen bis zum Jahr 2030 werden ergänzend zur Verfügung gestellt. Entsprechend können Sie mit den Wegweiser-Daten arbeiten, wenn Sie die vergangene und zukünftige Entwicklung in Ihrer Kommune einschätzen wollen.


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Mobile App Wegweiser Demographie

Februar 2012


Mit der kostenfreien App Wegweiser Demographie werden ausgewählte Daten des Infoportals Wegweiser Kommune mobil. Sie bringt demographische Daten für jede Kommune mit mehr als 5.000 Einwohnern in Form von anschaulichen Informationsgrafiken auf Smartphones und Tablet-PCs (iOS- und Android-Geräte).


Mit der App wird der wachsenden Nachfrage nach mobilen Anwendungen begegnet. Sie ermöglicht es, jederzeit auf demographische Daten und Informationen zuzugreifen sowie diese in neuen Zusammenhängen zu nutzen. Besonders adressiert werden in diesem Zusammenhang Schüler und Jugendliche, die sich über die demographische Entwicklung ihrer Stadt informieren möchten.


Die Daten zum können nicht nur für eine beliebige Kommune, sondern mit der Ortsbestimmungsfunktion auch für den aktuellen Standort abgerufen werden. Sie werden zielgruppengerecht in leicht erfassbaren Informationsgrafiken aufbereitet und können weiterbearbeitet sowie auf Facebook geteilt werden.


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Neu: Wanderungsprofile für jede Kommune

Dezember 2011


In den Diskussionen zum demographischen Wandel ist der Blick auf die sogenannten Wanderungssalden ein sehr entscheidender: Neben der Entwicklung der Lebenserwartung und Geburtenzahlen sind die Zu- und Fortzüge bestimmende Faktoren für die Bevölkerungsentwicklung auf der jeweiligen Gemeinde-, Kreis-, Landes- oder Bundesebene. Für kommunale Planungen spielen aber nicht nur die Salden, d. h. die Differenz der Zu- und Fortzüge, eine Rolle. Vielmehr interessiert hier der differenzierte Blick auf die tatsächlichen Wanderungsbewegungen - von Frauen und Männern, von jüngeren und älteren Menschen. Daher können jetzt im Wegweiser Kommune die Wanderungsprofile für alle Kommunen ab 5.000 Einwohner abgerufen werden, die jeweils die Zuzüge, Fortzüge und Salden der Jahre 2005 bis 2009 für jedes einzelne Altersjahr und getrennt nach Frauen und Männern zeigen.


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Altersgruppe 80+ wächst - Neue Bevölkerungsvorausberechnung 2030

Oktober 2011


Durch die rasante Zunahme der hochbetagten Menschen stehen die deutschen Städte und Gemeinden vor sehr großen Herausforderungen. Die neue Bevölkerungsprognose der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass die Zahl der über 80jährigen Einwohner bis zum Jahr 2030 bundesweit um fast 60 Prozent zunehmen wird. Die Spanne reicht von einer moderaten Zunahme der Hochbetagten in der kreisfreien Stadt Coburg (Bayern) bis zu einem Spitzenwert von 139 Prozent im Landkreis Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern). Ab sofort können Daten und Fakten zu den Auswirkungen des demographischen Wandels für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern hier im Wegweiser abgerufen werden.


Im Bundesländervergleich sind besonders starke Zunahmen bei den Hochbetagten in Brandenburg (93 Prozent) und Berlin (92 Prozent) zu erwarten. Es folgen Mecklenburg-Vorpommern (80 Prozent) und Schleswig-Holstein (77 Prozent). Das breite Mittelfeld führen die beiden südlichen Bundesländer Baden-Württemberg (66 Prozent) und Bayern (64 Prozent) an. Es folgen Niedersachsen (58 Prozent), Hessen (56 Prozent), Sachsen (53 Prozent) und Sachsen-Anhalt (51 Prozent). Vergleichsweise moderat wird der Anstieg der über 80jährigen bis zum Jahr 2030 in Nordrhein-Westfalen (49 Prozent), Rheinland-Pfalz (48 Prozent), Hamburg (44 Prozent), Bremen (42 Prozent) und dem Saarland (41 Prozent) ausfallen.

Die Bertelsmann Stiftung hat ihre bundesweite Bevölkerungsprognose für rund 3.200 Kommunen gerechnet. Danach wird Deutschland bis 2030 die Grenze von 80 Millionen Einwohnern unterschreiten. Regional gibt es eine breite Streuung der vorausberechneten Bevölkerungsentwicklung. Deutliche Zuwächse sind für die Stadtstaaten Hamburg (+ 7 Prozent) und Berlin (+6 Prozent) zu erwarten. Weitere stark wachsende Großstädte sind München (+15 Prozent), Dresden (+12 Prozent) und Leipzig (+9 Prozent). Zu den stark schrumpfenden Städten gehören Suhl in Thüringen (-26 Prozent), Dessau (-22 Prozent) und Salzgitter (-19 Prozent).


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Finanzbericht als Download

Oktober 2011


Neue umfassende Übersicht zur Situation der Kommunalfinanzen im Wegweiser.


Im Wegweiser Kommune sind die Möglichkeiten zu umfassenden Datenauswertungen erweitert worden: Neu ist der Finanzbericht, der sich für alle Kommunen mit mehr als 5.000 Einwohnern automatisiert abrufen lässt. Alle wesentlichen Indikatoren zur Finanzsituation der jeweiligen Stadt, Gemeinde bzw. des Landkreises werden tabellarisch und grafisch im Zeitverlauf dargestellt und können mit den Werten anderer Kommunen verglichen werden.

Gerade die Vergleichsmöglichkeit und die Darstellung von Zeitreihen für die Jahre 2006 bis 2009 ermöglicht eine tiefergehende und aussagekräftige Analyse der finanziellen Entwicklung einer Kommune. Neben frei wählbaren Vergleichskommunen werden auch Durchschnittswerte für den jeweiligen Verwaltungstyp im Landes- und Bundesvergleich angegeben.

Der Finanzbericht konzentriert sich auf eine begrenzte Anzahl von Schlüsselindikatoren, die erläutert und um Interpretationshilfen ergänzt werden. Enthalten sind Informationen zu den wesentlichen Einnahmen- und Ausgabenpositionen, den Jahresergebnissen sowie zu Umfang und Struktur der Verschuldung. Dabei werden nicht nur die Kernhaushalte, sondern auch die Verbindlichkeiten der Beteiligungen berücksichtigt. Finanzielle Risiken und "Schattenhaushalte" in den Auslagerungen werden so transparenter.

Mit dem Finanzbericht im Wegweiser ist es möglich, sich ein umfassendes Bild über die finanzielle Situation und Entwicklung einer oder mehrerer Kommunen zu verschaffen. Er stellt insofern die Verbindung zu den Kommunalen Finanz- und Schuldenreports her, in denen die Bertelsmann Stiftung die finanzielle Lage der Kommunen bundesweit und in einzelnen Länderreports analysiert. Außerdem ergänzt der Finanzbericht die Download-Berichte zu den Themen Demographie und Bildung.
Zum Finanzbericht im Wegweiser gelangen sie hier.


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Kinderarmut in Deutschland: Herausforderung für Kommunen

August 2011


Westdeutsche Länder weniger betroffen als ostdeutsche und Stadtstaaten
Kinderarmut bezeichnet den Anteil der Kinder unter 15 Jahren, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II beziehen. Besonders betroffen sind Berlin (mit einer Quote von 35,6 Prozent) sowie Bremen mit 30,7 Prozent. Es folgen Mecklenburg-Vorpommern (27,2 Prozent), Sachsen (23,3 Prozent), Brandenburg (22,3 Prozent), Hamburg (22,9 Prozent) und Thüringen (21,7 Prozent). Zum Teil deutlich niedriger liegt die Kinderarmutsquote in den westdeutschen Flächenländern Nordrhein-Westfalen (17,9 Prozent), Schleswig-Holstein (15,9 Prozent), dem Saarland (16,4 Prozent), Niedersachsen (15,4 Prozent), Hessen (15,1 Prozent) und Rheinland-Pfalz (12,6 Prozent). In Baden-Württemberg (8,9 Prozent) und Bayern (7,8 Prozent) ist Kinderarmut kaum anzutreffen.


Große Unterschiede zwischen Kreisen und kreisangehörigen Städten
Hier liegen die Kinderarmutsquoten zwischen 2 Prozent und 38 Prozent. Besonders weit verbreitet ist die Kinderarmut in Schwerin (36,6 Prozent), Bremerhaven (37,7 Prozent) und Rostock (32,3 Prozent); auch in den Landkreisen Uecker-Randow (34,8 Prozent) und Uckermark (34,1 Prozent) wachsen viele Kinder in schwierigen Verhältnissen auf. Besonders niedrige Werte finden sich in den bayerischen Landkreisen Eichstädt (2,4 Prozent), Freising (1,7 Prozent) und München (4,0 Prozent). mehr (pdf)



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Wegweiser jetzt auch als Poster

Juli 2011


Eine Deutschlandkarte wirkt vertraut. Doch bleibt dies so, wenn auf der Karte Kinderarmut dargestellt wird? Einblicke auf deutschlandweite Entwicklungen in Städten und Regionen werden durch unsere neuen Poster "Integration gestalten", "Perspektive Bildungsregion", "Kommunale Sozialpolitik" und "Familiengerechte Kommune" ermöglicht.

So zeigen beispielsweise die Abiturquoten und Anteile der arbeitslosen ausländischen Jugendlichen auf dem Integrations-Poster, wie ungleich die Bildungschancen verteilt sind und wo der größte Handlungsbedarf besteht. Und wie werden sich die Schülerzahlen in den nächsten Jahren entwickeln? Trotz drastisch sinkender Zahlen z.B. der 10- bis 15-Jährigen verlassen immer noch viel zu viele die Schule ohne Abschluss - wie das Poster zum Thema Bildung zeigt.

Eindringlich auch die Karte zur Kinderarmut auf dem Sozialpolitik-Poster: In einigen Kommunen leben bis zu 30 Prozent der unter 15-Jährigen in Familien, die SGB II-Leistungen beziehen. Und dies bei einer deutlich abnehmenden Zahl potenzieller Eltern, wie das Familien-Poster deutlich macht: Bis 2025 wird sich die Zahl der 22- bis 35-Jährigen voraussichtlich um 1,15 Millionen verringern.

 

Die Poster können Sie hier ansehen:


Die Poster sind im Format DIN A1 kostenlos zu bestellen unter: info@wegweiser-kommune.de


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Das Jahr 2009 im Blick:

Aktualisierte Wegweiser-Daten online
April 2011


Mit der jährlichen Aktualisierung des Wegweisers Kommune stehen ab sofort neue kommunale Daten für die Themen Demographischer Wandel, Bildung, Finanzen, Integration und Soziale Lage zur Verfügung.

Ob als Ausgangspunkt umfassender Analysen, Grundlage für die kommunale Berichterstattung oder als ersten Überblick über die Situation Ihrer Kommune zur Sensibilisierung für die Herausforderungen vor Ort - der Wegweiser bietet vielfältige Möglichkeiten. So können Sie online Zeitreihen über 7 Jahre abrufen beispielsweise zu Schulabgängern, zur Entwicklung der Frauenerwerbsquote oder zum Anteil älterer Beschäftigter. Individuell gestaltbare Grafiken und Kartenansichten für ca. 300 Indikatoren, Bevölkerungspyramiden oder Demographieberichte geben Hinweise auf Situation und Perspektive der Kommunen.

Wie nutzen Sie den Wegweiser Kommune? Welche Tipps geben Sie anderen Nutzern? Welche Fragen haben Sie?



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Wegweiser Kommune mobil

Dezember 2010


Inhaltlich konzentriert sich http://m.wegweiser-kommune.de auf die zentralen Funktionen des Wegweisers, um eine bestmögliche Nutzung beim Recherchieren von unterwegs zu ermöglichen. Für alle Kommunen Deutschlands mit mehr als 5.000 Einwohnern bietet die mobile Version des Wegweisers Daten und Bevölkerungsprognosen für die kommunale Praxis. Aktuell sind 2.928 Kommunen, in denen etwa 85 Prozent der Bevölkerung Deutschlands leben und 301 Landkreisen enthalten.
Die mobile Version enthält folgende Bausteine:

  • Kommunale Daten zu den Themen: Demographischer Wandel, Bildung, Finanzen, Soziale Lage und Integration für mehrere Jahre.
  • Eine Bevölkerungsprognose bis 2025 auf Gemeinde- und Kreisebene für zehn kommunal relevante Altersgruppen.
  • Funktionen zum Versenden von Datenauszügen, Demographie-Berichten und Handlungsempfehlungen.

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Abnahme der Elternjahrgänge beschleunigt Geburtenrückgang in Deutschland

Anzahl der 22- bis 35-Jährigen wird bis zum Jahr 2025 um 1,15 Millionen Menschen zurückgehen.
November 2010


Die geringe Geburtenrate ist nicht die Hauptursache für den fortschreitenden Bevölkerungsrückgang in Deutschland. Vielmehr spielt auch die Abnahme der so genannten Elterngeneration eine entscheidende Rolle. Diese Personengruppe im Alter zwischen 22 und 35 Jahren wird nach Vorausberechnungen der Bertelsmann Stiftung in den kommenden 15 Jahren erheblich schrumpfen. Während der Anteil der Elternjahrgänge an der Gesamtbevölkerung im Jahr 2006 noch bei 16,8 Prozent (13,79 Millionen) lag, wird er bis zum Jahr 2025 auf 15,7 Prozent (12,64 Millionen) sinken. Dies bedeutet einen Rückgang um 1,15 Millionen Personen, der auch durch eine leichte Zunahme der Geburtenrate nicht ausgeglichen werden könnte.


Kommunen sind gefordert
Regional stellen sich diese Entwicklungen sehr verschieden dar. So erreichen zwar einige Kreise im ländlichen Raum Geburtenraten von mehr als 1,5 Kindern je Frau; dennoch sinken die Geburtenzahlen viel stärker als in den großen Städten und Ballungsräumen. Städte und Gemeinden sind dadurch sehr unterschiedlich herausgefordert. Klar ist aber, dass ein Thema weit oben auf jede kommunale Agenda gehört: die Förderung von Familien. Familien erbringen viele Leistungen für die Gemeinschaft und gestalten das kommunale Leben mit und dafür benötigen sie Unterstützung. Doch wie werden Städte und Gemeinden, Vereine und andere Träger für Kinder und Familien attraktiv? Welche Strukturen fördern und unterstützen Eltern und ihre Kinder? Die Publikation "Demographie konkret - Kommunale Familienpolitik neu gestalten" beschreibt die Situation und Bedeutung von Familien in Deutschland. Kommunale Akteure aus Politik und Verwaltung finden hier Argumente und Anregungen, das Wohl von Familien aktiv in Visier zu nehmen.


Karten, Schaubilder und Analysen zur Entwicklung der Elternjahrgänge finden Sie unter:
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-CBD65B16-9BB8B9E0/bst/hs.xsl/nachrichten_103758.htm


Die Publikation "Demographie konkret - Kommunale Familienpolitik neu gestalten" kann kostenpflichtig bestellt werden unter:
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-EB718E1C-9FB42837/bst/hs.xsl/publikationen_102634.htm


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Ausbildungsjahrgänge brechen ein - Erwerbspersonenpotenzial verändert sich

Juni 2010


Der Demographische Wandel führt zu grundlegenden Veränderungen des Erwerbspersonenpotenzials in Deutschland. Das zeigen aktuelle Analysen der Bertelsmann Stiftung zu den Bevölkerungsdaten im Wegweiser Kommune. So wird sich z.B. im Osten Deutschlands mit Ausnahme von Berlin und seinen Umlandkreisen die Zahl der 19- bis 24-Jährigen bereits in den nächsten fünf Jahren halbieren. Im Wegweiser Kommune sind die Entwicklungen der relevanten Altersgruppen bundesweit für jede Kommune abrufbar, die mehr als 5.000 Einwohner hat.


Weitere Karten, Schaubilder und Analysen finden Sie unter:
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_101319.htm

Diskutieren Sie auch mit uns bei Facebook unter:
http://www.facebook.com/home.php#!/profile.php?id=100001127388146&v=wall


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170 Indikatoren im Wegweiser aktualisiert!

Kontinuierliche Datenaktualisierungen ermöglichen Zeitreihen 2003 bis 2008
März 2010


Nach den Finanzdaten sind weitere Indikatoren-Bereiche im Wegweiser auf den neusten Stand gebracht worden: Anhand ausgewählter Indikatoren kann nun auch die Entwicklung in den Politikfeldern Demographischer Wandel, Integration, Bildung und Soziale Lage in einer Zeitreihe von 2003 bis 2008 betrachtet und visualisiert werden.


Über 80 Bildungs-Indikatoren, mehr als 40 Demographie-Indikatoren und etwa 50 Indikatoren in den Bereichen Integration und Soziale Lage wurden dabei neu bearbeitet. Änderungen bei den Gebietsständen bis zum 30. Juni 2009 wurden ebenfalls bei dieser Aktualisierung der etwa 170 sozio-ökonomischen Indikatoren berücksichtigt. Darüber hinaus konnten auch die Prognose-Daten für Sachsen-Anhalt neu berechnet werden und sind damit trotz umfangreicher Gebietsreformen kompatibel zum derzeitigen Gebietsstand.



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Aktualisierte Finanzkennzahlen für 2008 jetzt bundesweit online!

März 2010


Mit der Einstellung der Finanzdaten für das Jahr 2008 setzt das Programm Kommunen und Regionen einen Weg fort, der bereits im letzten Jahr begonnen wurde. Mit den aktuellen Finanzdaten für das Jahr 2008 werden die bis dato verfügbaren Daten für die Jahre 2006 und 2007 nun standardmäßig ergänzt.


Insgesamt ist die kommunale Finanzsituation im Jahr 2008 gut, obgleich im letzten Quartal bereits erste Auswirkungen der Finanzkrise deutlich wurden. Allerdings hat sich abermals gezeigt, dass die Schere zwischen reichen und armen Kommunen größer geworden ist und die Kommunen mit sehr unterschiedlichen Vorzeichen in die Finanzkrise gestartet sind. Oder anders: Es liegt ganz sicher nicht allein an der Finanzkrise, dass sich die Haushalts- und Verschuldungssituation einzelner Kommunen derzeit rapide verschlechtert.



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Neue Bildungsdaten online!

Daten zu regionalen Bildungsangeboten erstmals im Wegweiser
Oktober 2009


Das Thema Bildung hat Konjunktur - und das nicht nur in Wahlkampfslogan. Trotz vieler Barrieren wie beispielsweise den zersplitterten Zuständigkeiten oder einer permanenten Unterfinanzierung versuchen Akteure im Bildungsbereich neue Wege zu gehen und zu einer Verbesserung der individuellen Bildungsbiographie beizutragen.


Der "Wegweiser Kommune" stellt als Basis für kommunale Planungsprozesse eine Vielzahl von Bildungsindikatoren auf Gemeinde- oder Kreisebene zur Verfügung, die Aussagen zur Kinderbetreuung, zu den Übergängen in die Sekundarstufe, zur Verteilung der Abschlüsse oder zur Weiterbildungsquote ermöglichen. Ergänzt werden diese durch Handlungskonzepte beispielsweise zum Aufbau von Bildungsregionen oder zur Qualitätsentwicklung in Bildungseinrichtungen sowie gute Praxisbeispiele.


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Neu: Karten für jeden Indikator

Neue interaktive Möglichkeiten zur Visualisierung der Wegweiser-Daten
Juni 2009


Der "Wegweiser Kommune" stellt kommunenscharf eine Vielzahl statistischer Daten bereit und ermöglicht vielfältige Visualisierungen. Schon seit dem Start 2006 werden Daten für Kommunen mit einem Klick zu Berichten - wie im PDF-Demographiebericht - oder können interaktiv in Grafiken dargestellt werden. Einen weiteren Schritt stellt nun das in dieser Woche online gestellte interaktive Kartenwerkzeug dar.


Die neuen Funktionen in der Rubrik "Wegweiser interaktiv" erweitern die Möglichkeiten der Wegweiser-Nutzer. Über 200 Indikatoren können ab sofort als Karte angezeigt und exportiert werden. Abgebildet werden je nach Auswahl die verschiedenen Verwaltungsebenen Bund, Länder, Kreise und Gemeinden.


Mit dem Ausbau der Visualisierungen im Wegweiser eröffnen sich neue Analysemöglichkeiten. Insbesondere die räumliche Sicht auf kommunale Entwicklungen durch interaktive Karten ermöglicht neue Erkenntnisse und erhöht den Nutzer-Mehrwert im Wegweiser Kommune.



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Bevölkerungsprognose bis 2025 - Bundesländerberichte online

April 2009


Am 8. Dezember 2008 hat die Bertelsmann Stiftung in Wegweiser Kommune eine neue Bevölkerungsprognose bis zum Jahr 2025 veröffentlicht. Damit stehen für rund 3.000 Kommunen spezifische Bevölkerungsprognosen zur Entwicklung insgesamt und zur Entwicklung von 10 Altersgruppen online zur Verfügung.


Im Rahmen der Analyse der Prognoseergebnisse wurden ergänzend auch Berichte für alle Bundesländer erarbeitet. Sie enthalten die wichtigsten demographischen Trends und Entwicklungen je Bundesland bis zum Jahr 2025 und geben einen kompakten Überblick. Die Bundesländerberichte sowie Kartendarstellungen auf Bundeslandebene stehen im Wegweiser Kommune zum Download bereit unter "Länderberichte Bevölkerungsprognose".


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Aktualisierte Daten online - Finanzkennzahlen jetzt bundesweit

Februar 2009


Zu den Themen Demographischer Wandel, Finanzen, Soziale Lage und Integration sind über 140 sozioökonomische Indikatoren für alle Kommunen ab 5.000 Einwohner aktualisiert worden. Insbesondere für das Thema Finanzen können erstmals bundesweit Kennzahlen für den Bereich der Kernhaushalte online abgerufen und miteinander verglichen werden.


Wo stehen die Kommunen mit ihrer Haushalts- und Finanzpolitik im Vergleich zu ihren Nachbarkommunen oder gemessen am Bundes- und Landestrend? Werden kommende Generationen eine Heimatkommune vorfinden, die ihnen angemessene Leistungen anbietet oder drohen das aktuelle Finanzgebaren sowie wachsende Schuldenberge die Teilhabe-Chancen der Nachwelt aufzuzehren? Auf all diese und viele weitere Fragen liefern die unter www.wegweiser-kommune.de eingestellten Finanzdaten Antworten und ermöglichen einen Blick auf die lokale Haushaltssituation, ohne dabei im Dschungel kommunaler Haushaltspläne die Orientierung zu verlieren. Dieses Mehr an Transparenz ist Voraussetzung für ein Mehr an Partizipation. Gegenüberstellungen einzelner Städte, Gemeinden oder Kreise sind dabei natürlich nur dann sinnvoll, wenn es sich um vergleichbare Kommunen handelt. Die Datensammlung wird ergänzt durch eine Analyse der Kommunalstrukturen. Aus ihr geht hervor, an welchen Stellen Vergleiche nützliche Informationen liefern. Mit der geschaffenen Transparenz will das Programm LebensWerte Kommune der Bertelsmann Stiftung den Dialog zwischen Kommunalpolitik und Bürgerschaft über Aufgabenerfüllung sowie Konsolidierung unterstützen.



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Bevölkerungsvorausberechnung bis 2025 im Wegweiser Kommune

Vorausberechnung für zehn Altersgruppen - Von Kita-Kindern bis zu Senioren.
November 2008


Für den "Wegweiser Kommune" sind die Ergebnisse der kleinräumigen Bevölkerungsvorausberechnungen für alle Kommunen Deutschlands mit mindestens 5.000 Einwohnern aktualisiert worden. Die neuen Berechnungen berücksichtigen gegenwärtige Trends und Entwicklungen. Mit der Aktualisierung der Datenbasis auf 2006 ist der Zeithorizont auf das Jahr 2025 (vorher 2020) verschoben worden.


Mit der kleinräumigen Betrachtung bis zur Gemeindeebene und der Differenzierung in zehn Altersgruppen werden kommunal wichtige Entwicklungen deutlich. Die Altersgruppen der 6- bis 9-Jährigen, 10- bis 15-Jährigen und 16- bis 18-Jährigen geben zum Beispiel wichtige Hinweise auf die Veränderungen der Schülerzahlen.


Die Entwicklungen sind im Wegweiser anschaulich zu sehen - u.a. auch durch animierte Bevölkerungsbäume, die für jede der rund 3.000 Kommunen zur Verfügung stehen. Außerdem wurden die interaktiven Möglichkeiten des Wegweisers ausgebaut, so dass die Nutzer selbst interaktive Grafiken erstellen können. Über 140 sozioökonomische Indikatoren sowie alle demographischen Indikatoren können hier für ausgewählte Kommunen bis zu vier-dimensional dargestellt werden. Dies eröffnet für die Analyse neue Zugänge zu unseren Daten sowie flexible Darstellungsmöglichkeiten.


Die Ergebnisse der Vorausberechnung können darüber hinaus in einzelnen Länderberichten eingesehen werden, die im Pressebereich der Bertelsmann Stiftung eingestellt sind.



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Demographie konkret - Regionalreport Sachsen, Sachsen-Anhalt & Thüringen

Passgenau und praxisrelevant - Impulse zur Gestaltung des demographischen Wandels.
Januar 2009


Der Regionalreport konkretisiert und differenziert den Wegweiser Kommune für die Kommunen Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens mit mehr als 5.000 Einwohnern. Die Städte und Gemeinden unterscheiden sich von den Kommunen der westdeutschen Bundesländer sowohl im Bezug auf die Rahmenbedingungen und die Ausgangssituation als auch hinsichtlich der ablaufenden Prozesse und der inhaltlichen Zugänge bei der Bewältigung des demographischen Wandels.


Mit dem Report wird insbesondere der Demographie-Typ 4 "Schrumpfende und alternde Städte und Gemeinden mit hoher Abwanderung" detaillierter untersucht, da die überwiegende Mehrheit der Städte und Gemeinden in dem betrachteten Raum diesem Typ zuzurechnen sind. Die weitergehende Analyse trägt dem Umstand Rechnung, dass künftige Entwicklungspfade und Handlungsoptionen der Kommunen nicht nur von der eigenen Stärke abhängen, sondern auch von den Stärken oder Schwächen des regionalen Umfeldes getragen werden. Es werden darüber hinaus Strategien zum Umgang mit dem demographischen Wandel empfohlen und konkrete Handlungsansätze vorgestellt.


Der Regionalreport Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen steht als Download zur Verfügung und kann als Print-Version kostenlos angefordert werden:



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Demographie konkret - Soziale Segregation in deutschen Großstädten

Daten und Handlungskonzepte für eine integrative Stadtpolitik.
Oktober 2008


Die demographischen Veränderungen stellen die deutschen Großstädte in den nächsten Jahren vor massive Herausforderungen. Das belegen die Sozialdaten aus 65 Städten und rund 3.000 Stadtteilen in "Demographie konkret - Soziale Segregation in deutschen Großstädten". Die Analyse macht deutlich, dass die Lebensqualität der Menschen, die in problematischen Stadtteilen leben, gravierend bedroht ist. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche: Ihnen ist der Zugang zu Bildungs- oder Teilhabemöglichkeiten oftmals verwehrt.


Klaus Peter Strohmeier, einer der Autoren der Studie, plädiert für einen integrierten Politikansatz, der Familien-, Armuts- und Integrationspolitik miteinander verbindet. Daraus sind Strategien lokaler Politik für Familien in unterschiedlichen Sozialräumen zu entwickeln. Die Publikation zeigt Formen und Strukturen der Segregation in deutschen Großstädten. Beispiele aus dem Bundesgebiet ergänzen die Studie und dokumentieren Handlungsansätze guter Praxis.



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Nominierung für Multimedia Award

Wegweiser Kommune in der Kategorie "Gesellschaftliche Kommunikation" auf der Shortlist.
Mai 2008


DMMA

Das Online-Portal "Wegweiser Kommune" der Bertelsmann Stiftung ist für den Deutschen Multimedia Award 2008 (DMMA) nominiert. Das von der ]init[ AG für Digitale Kommunikation in enger Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung realisierte Projekt ist eines von fünf Nominierten in der Kategorie "Gesellschaftliche Kommunikation".


Der DMMA wird seit 1996 jährlich an "herausragende Online-, Offline- und Terminalanwendungen vergeben, die beispielhaft für die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der interaktiven Medien sind" vergeben.


Insgesamt wurden in diesem Jahr 366 Projekte eingereicht, von denen 62 in den zwölf Kategorien des Awards nominiert sind. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 13. Deutschen Multimedia Kongresses am 18. Juni in Berlin statt.



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Demographie konkret - Regionalreport Niedersachsen

Mai 2008


Mit dem Wegweiser Kommune hat die Bertelsmann Stiftung allen Kommunen mit mehr als 5000 Einwohnern Bevölkerungsvorausberechungen, zahlreiche Kennzahlen und Handlungskonzepte zur Verfügung gestellt. Die fast 3000 einbezogenen Städte und Gemeinden werden dazu nach demographischen, sozialen und wirtschaftlichen Indikatoren zu so genannten Demographie-Typen zusammengefasst.


Die vorliegende Studie vertieft nun die bisherigen Empfehlungen für die Städte und Gemeinden in Niedersachsen durch eine stärkere Berücksichtigung landesspezifischer Strukturen und Rahmenbedingungen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den niedersächsischen und bundesweiten Charakterisierungen werden herausgearbeitet und vor dem Hintergrund spezifischer niedersächsischer Entwicklungsmuster ergänzt durch konkrete Handlungsempfehlungen.


Der Regionalreport Niedersachsen steht als Download auf unserer Homepage zur Verfügung und kann als Print-Version kostenlos angefordert werden:



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Wegweiser Demographie wird zum Wegweiser Kommune

Februar 2008


Die Bertelsmann Stiftung hat das erfolgreiche kommunale Portal Wegweiser Demographie weiterentwickelt zum Wegweiser Kommune. Nutzerführung und Navigation wurden optimiert und Grundlagen geschaffen, um mittelfristig neben dem Thema Demographie weitere kommunal bedeutsame Themen mit Daten sowie Empfehlungen und Handlungskonzepten zu vertiefen. Aktuell werden im Wegweiser Kommune für rund 3.000 Städte und Gemeinden neue kommunale Daten für das Jahr 2006 bereitgestellt.


Für alle Kommunen mit mehr als 5.000 Einwohnern stehen neben einer kommunenspezifischen Bevölkerungsprognose inzwischen mehr als 90 kommunal relevante Indikatoren zur Verfügung. Die Themen Demographie, Finanzen, Soziale Lage und Integration werden im Wegweiser Kommune praxisnah vertieft und neben kommunalen Daten durch gute Praxisbeispiele, Studien und Handlungskonzepte ergänzt. Weitere inhaltliche Themenfokussierungen werden folgen. Im Sommer werden neue kommunale Bevölkerungsdaten bis zum Jahr 2025 vorliegen.


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Demographie Konkret

Plattform mit Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten

Workshops für Kommunen

Seminare und Workshops für Kommunen

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